Mustervertrag tätigkeitsvergütung

Lesen Sie den ersten Artikel über NEC3-Aktivitätspläne und den zweiten Artikel über NEC3-Vertragsmitteilungen. Verzögerungen bis zum Fertigstellungsdatum oder einem Stichtag werden als die Dauer der Frist bewertet, die aufgrund des Vergütungsereignisses der Abschluss oder (im Falle eines Stichtags) geplante Fertigstellung einer Bedingung später als erwartet erfolgt. Dieser Ansatz wird Benutzern anderer Standardformulare vertraut sein. Es gibt auch andere Nuancen mit dem NEC3-Ansatz zu berücksichtigen. Wenn der Auftragnehmer z. B. nicht frühzeitig vor einem Entschädigungsereignis warnt, wird die durch das Entschädigungsereignis verursachte Verzögerung so bewertet, als hätte der Auftragnehmer eine Frühwarnung ausgesprochen. Dies bedeutet, dass der Auftragnehmer möglicherweise eine kürzere Fristverlängerung erhält als die tatsächliche Verzögerungsfrist, die er erlitten hat. Die Bewertungen für geänderte Preise für Vergütungsereignisse erfolgen in Form von Änderungen am Aktivitätsplan. Während die meisten Standardformulare Wertschwankungen anhand der im Vertrag festgelegten Sätze und Preise aufweisen, stützt die NEC3 ECC Option A die Bewertungen auf die Auswirkungen eines Vergütungsereignisses auf die tatsächlichen Kosten für den Auftragnehmer bei der Ausführung der Arbeiten zuzüglich einer Aufwands- und Gewinnvergütung. Zum Beispiel: Erlauben Sie dem Auftragnehmer, einen Verweis auf ein anderes Dokument aufzunehmen, dessen Inhalt bei Ausführung des Vertrags der Aktivitätsplan sein würde. Der Auftragnehmer stellt Informationen zur Verfügung, aus denen hervorgeht, wie sich jede Tätigkeit im Tätigkeitsplan auf die Vorgänge in jedem Programm bezieht, die er zur Annahme einreicht.

Unter Option A ist unter Option A die einzige Methode, mit der die Preise geändert werden können (außer für Beschleunigung), ein Kompensationsereignis. Keines der aufgeführten Vergütungsereignisse ermöglicht das Hinzufügen eines Elements zum Aktivitätsplan, nur weil er verpasst wurde. Der Preis dafür wird davon ausgegangen, dass er in anderen Aktivitäten enthalten ist. Aber es darf nicht; Sie kann eine Aktivität enthalten, die nicht in den Works-Informationen enthalten ist, oder sie kann eine Aktivität, die sich in den Works-Informationen befindet, nicht enthalten. Die Folgen hängen davon ab, ob es sich um Option A oder Option C handelt. Wie sich abzeichnet, wird die Zahlung an den Auftragnehmer für Arbeiten im Rahmen einer Tätigkeit erst fällig, wenn die gesamte Tätigkeit abgeschlossen ist. Eine Teilzahlung ist nicht vorgesehen. Die vom Bundesamt für Management und Haushalt (0MB) in den Kapiteln II, Teil 200 (“Uniform Guidance”) veröffentlichten einheitlichen Verwaltungsanforderungen, Kosten- und Prüfungsanforderungen für Bundesauszeichnungen verlangen von einer Einrichtung, die Bundesmittel erhält, eine Politik festzulegen, die die Vergütung für Personalleistungen festlegt, die von einer Universität im Rahmen eines Zuschusses, eines Vertrags oder einer anderen Vereinbarung mit der Bundesregierung erbracht werden. Darüber hinaus erfordert die einheitliche Leitlinien, dass diese Politik institutionweit sein und konsequent auf alle gesponserten Aktivitäten angewendet werden muss.

Die Höhe der Vergütung, die ein Fakultätsmitglied und nicht-fakultätsbezogene Mitarbeiter im Rahmen eines gesponserten Vertrags erhalten können, wird durch Bundes- und Landesgesetze und -vorschriften, vertragliche Verpflichtungen und Tarifverträge weiter begrenzt. Die Universitäten des staatlichen Systems müssen sicherstellen, dass die gesetzlichen und vertraglichen Mandate, die die Vergütung serstatten, die Fakultätsmitglieder und nicht-fakultätsbezogene Mitarbeiter für Personaldienstleistungen erhalten können, die durch eine gesponserte Vereinbarung abgedeckt werden, vollständig eingehalten werden. Diese Richtlinien legen Standards für die Einhaltung der verschiedenen Anforderungsebenen fest. Der Verweis auf den “Aktivitätsplan” in Kursivschrift führt uns zu den Vertragsdaten, insbesondere Teil 2, in dem es lediglich heißt: Die Gebühren für gesponserte Projekte für Gehälter und Löhne müssen auf Aufzeichnungen basieren, die die geleistete Arbeit genau widerspiegeln. Die Aufzeichnungen müssen durch ein Internes Kontrollsystem unterstützt werden, das hinreichende Gewähr dafür bietet, dass die Gebühren korrekt, zulässig und ordnungsgemäß zugewiesen sind. Die Dokumentation der Personalaufwendungen muss in einer Methode erfolgen, die nach der einheitlichen Leitlinien akzeptabel ist und den Richtlinien und Verfahren der einzelnen Universitäten entspricht. Die Entgelte für Gehälter, Löhne und Nebenleistungen müssen in angemessener Weise die Gesamttätigkeit widerspiegeln, für die das Fakultätsmitglied oder der Nicht-Fakultätsmitarbeiter entschädigt wird, und nicht mehr als 100 % der entschädigten Tätigkeiten umfassen und sowohl einzelne gesponserte als auch nicht gesponserte Tätigkeiten umfassen.

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